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25.000 - 10.000 v. Chr.
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Entstehung der Deckengemälde in den Höhlen von Altamira, die die Jagdgewohnheiten der Cromagnon-Menschen schildern.
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3.000 v. Chr.
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Über die Straße von Gibraltar wandern Iberer ein und von Norden über die Pyrenäen Ligurer.
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2.000 v. Chr.
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Die befestigten Städte der El-Argar-Kultur zeichnen sich durch ihre Waffen- und Schmuckstücke aus Bronze und Silber aus.
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1.100 v. Chr.
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Die Phönizier errichten Handelsstützpunkte entlang der iberischen Küste, die bedeutendste von ihnen war Gadir (Cadiz).
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800 v. Chr.
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Kelten aus Britannien und Frankreich lassen sich im Norden der iberischen Halbinsel nieder.
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700 v. Chr.
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Die Griechen gründen entlang der Küste Handelsniederlassungen.
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540 v. Chr.
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Die phönizischen Handelsniederlassungen werden dem wachsenden Reich von Karthago einverleibt, ebenfalls eine ehemalige phönizische Kolonie.
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237-228 v. Chr.
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Die Karthager dehnen ihren Einflussbereich auf die iberische Halbinsel aus.
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218-201 v. Chr.
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Rom schlägt Karthago im Zweiten punischen Krieg. Die iberische Halbinsel wird römische Provinz. Latein wird Amtssprache in der Provinz „Hispania“.
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409 n. Chr.
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Das Weströmische Reich zerfällt. Die germanischen Stämme der Alanen, Sueben und Vandalen dringen von Norden auf die iberische Halbinsel vor.
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411 n. Chr.
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Die Westgoten wandern in Spanien ein. Ihnen gelingt nach zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen die Unterwerfung der ganzen iberischen Halbinsel.
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568 n. Chr.
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Mit der Unterwerfung der Basken und Sueben entsteht zum ersten Mal eine politische und kulturelle Einheit in Spanien unter König Leowigild.
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587 n. Chr.
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Nach der Bekehrung Königs Rekkareds wird der römische Katholizismus zur Staatsreligion in Spanien.
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711 n. Chr.
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Muslimische Araber erobern innerhalb weniger Jahre die iberische Halbinsel bis über die Pyrenäen hinaus. Erst Karl Martell kann sie 732 in der Schlacht bei Poitiers stoppen. In Spanien entsteht das arabische „Al Andaluz“ (Andalusien) mit der Hauptstadt Granada. Bis heute lässt sich der arabische Einfluss in Spaniens Baudenkmälern und der Sprache feststellen.
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756 n. Chr.
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Der aus Damaskus nach dem Sturz der Omaijaden-Dynastie geflohene Abd-al-Rahman errichtet in Córdoba ein Emirat. Bis 1031 herrschen die Omaijaden über Südspanien. Córdoba entwickelt sich zu einer der reichsten und bedeutendsten Städte der Welt und wird bald als „Mekka des Westens“ bezeichnet. Noch heute die Große Moschee „El Mezquita“ eine der Hauptattraktionen der Stadt.
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ab 900 n. Chr.
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In Spanien entwickeln sich zahlreich Königreiche (Asturien), Léon, Kastilien, Aragón, Navarra) Die Reconquista (Wiedereroberung Spaniens durch christliche Herrscher) führt zu zahlreichen Kriegen und wechselnden Bündnissen der Herrschaftshäuser.
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1094
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Der später als Nationalheld verehrte kastilische Ritter El Cid nimmt Valencia ein. Nach seinem Tod 1099 erobern die Mauren die Stadt zurück.
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1098
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Papst Innozenz III. ruft die Christen zum Kreuzzug gegen die Moslems auf.
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1137
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Die Königreiche Aragón und Katalonien werden vereinigt.
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1212
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Nach der Niederlage in der Schlacht Las Navas de Tolosa werden die Mauren immer weiter nach Süden zurückgedrängt.
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1248
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Nach der Eroberung von Córdoba, Murcia, Jaén und Sevilla durch die Christen bleibt nur noch Granada maurisch.
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1348-1351
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Der „Schwarze Tod“ wütet in Spanien und rafft ein Drittel der spanischen Bevölkerung hinweg.
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1478
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Die „Heilige Inquisition“ beginnt in Spanien zu wüten. Zunächst soll sie einflussreiche Juden, die zum Christentum konvertiert sind, überprüfen. Tausende, die vor den Augen der Inquisitoren keine Gnade finden werden hingerichtet.
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1479
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Aragón und Kastilien werden unter Herrschaft von Ferdinand und Isabella vereinigt.
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1492
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Nach elfjährigem Widerstand wird Granada als letzte maurische Stadt an die Spanier übergeben. Abu Abdallah Muhammad geht ins Exil nach Fez. In spanischem Auftrag entdeckt der Genuese Christoph Kolumbus Amerika. Seine Entdeckung und die von Amerigo Vespucci führt in den folgenden Jahren zur Eroberung von Mittel- und Südamerika und damit zum riesigen Spanischen Kolonialreich.
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1504
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Königin Isabella stirbt.
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1512
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In den folgenden Jahren annektiert Ferdinand das Königreich Neapel und Navarra.
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1516
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Ferdinands Nachfolger wird sein Enkel Karl, Herrscher der Niederlande und erster Habsburger auf dem spanischen Thron. Er beherrscht die spanische Sprache nicht und wird von den Spaniern nicht akzeptiert.
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1519
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Karl I. wird nach dem Tod Kaiser Maximilians zum Kaiser des Römischen Reiches gewählt. Als er daraufhin nach Deutschland aufbricht, rebellieren die Kastilier.
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1521
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Die spanischen Adeligen schlagen sich schließlich doch auf Karls Seite und besiegen die Rebellen. Zum Dank verleiht Kaiser Karl ihnen neue Privilegien und erlässt Steuern. Unter seiner Herrschaft werden weite Teile Amerikas erobert. Cortés unterwirft die Azteken, Pizzaro die Inkas. Gold- und Silberbergwerke aus Süd- und Mittelamerika bringen Spanien unermesslichen Reichtum. Allerdings bleibt das Land wirtschaftlich schwach, da der neue Reichtum nur zur Prunkentfaltung bei Hofe benutzt wird.
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1540
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Ignatius von Loyola, ein ehemaliger Soldat aus dem Baskenland, gründet die Gesellschaft Jesu, die bald einer der mächtigsten und einflussreichsten Orden sein wird.
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1556
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Als Karl I. abdankt, wird sein Sohn Philipp II. sein Nachfolger. Er führt erbitterte Kämpfe gegen den sich ausbreitenden Protestantismus. Die finanzielle Lage Spaniens ist dramatisch. Philipp II. muss drei Mal den Staatsbankrott erklären. Die Inquisition verfolgt nach wie vor alle, die sich nicht dem Katholizismus unterwerfen.
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1571
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Die Expansionsgelüste der Osmanen im Mittelmeerraum werden zunichte gemacht. Eine vereinigte Flotte von Spaniern, Venezianern besiegt die Türken in der Seeschlacht von Lepanto.
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1588
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Die als unbesiegbar geltende spanische „Armada“ wird von den schnelleren Schiffen des englischen Admirals Sir Francis Drake besiegt. England übernimmt die Vorherrschaft auf den Weltmeeren.
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1598
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Die endgültige Vertreibung der noch in Spanien lebenden Mauren führt zu einem katastrophalen Niedergang der Landwirtschaft und des Bergbaus.
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1621
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Nach der Regierungsübernahme durch Philipp IV. kommt es immer wieder zu Aufständen.
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1640
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Die Katalanen erreichen mit französischer Hilfe die Unabhängigkeit.
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1659
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Die Auseinandersetzungen mit Frankreich endet mit Spaniens Niederlage. Frankreich erhält Artois und Roussillon. Spaniens Macht ist gebrochen.
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1665
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Bei seinem Tod hinterlässt Philipp IV. ein hochverschuldetes, rückständiges Land.
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1675
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Karl II. befindet sich im Dauerkrieg mit Frankreich. Immer wieder muss er wertvolle Gebiete an Frankreich abtreten.
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1684
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Alawiten-Herrscher Mulay Ismail vertreibt Spanier und Portugiesen aus den Nordafrikanischen Küstenstädten. Nur Melilla, Sidi Ifni und Ceuta bleiben den Spaniern.
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1700
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Karl II. stirbt kinderlos. Die Thronfolge geht an die Bourbonen über.
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1702
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Habsburg verbündet sich mit England und Holland gegen Frankreich und Spanien. Der bis 1713 dauernde Spanische Erbfolgekrieg beginnt.
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1713
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Der Bourbone Philipp V wird als spanischer König anerkannt. Spanien verliert Flandern und Gibraltar.
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1788
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Spanien gerät unter den Einfluss Napoleons.
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1808
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Eine Revolte der Bauern gegen die französischen Truppen im Land wird blutig niedergeschlagen.
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1812
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Unter der Herrschaft von Joseph Bonaparte verabschiedet das spanische Parlament die erste spanische Verfassung. Bürgerliche Freiheiten wie Pressefreiheit werden eingeführt, die Leibeigenschaft und die Inquisition abgeschafft. Der König wird den Entscheidungen des Parlaments unterworfen.
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1813
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Nach dem Abzug der Franzosen schafft Ferdinand IV. die Neuerungen der Verfassung wieder ab. Die Inquisition wird wieder zugelassen.
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1819
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Für einen Schuldenerlass in Höhe von 5 Mio. US$ übergibt Spanien Florida an die USA. Bis 1825 verliert Spanien alle amerikanischen Kolonien.
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1873
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Spanien wird nach dem Sturz von König Amadeus wird Spanien zur Republik erklärt.
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1874
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Spanien wird wieder Königreich unter dem Bourbonen Alfons XII.
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1898
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Nach der Zerstörung eines amerikanischen Schlachtschiffes im Hafen von Havanna kommt es zum Seekrieg zwischen Spanien und den USA. Spanien unterliegt und muss Kuba, Puerto Rico, Guam und die Philippinen abtreten.
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1909
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Spanien erhält Marokko und das Rifgebirge als Protektorat. Als es dort zu Unruhen kommt, zieht die spanische Armee katalanische Reservisten ein. Die Katalanen rufen den Generalstreik aus. Nach blutigen Auseinandersetzung wird über ganz Spanien das Kriegsrecht verhängt.
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1914
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Im 1. Weltkrieg bleibt Spanien neutral.
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1931
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Nach einem Wahlsieg der Republikaner wird Spanien wieder Republik.
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1936
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Das Deutsche Reich und Italien unterstützen den Putsch des spanischen Militärs, der einen Bürgerkrieg zur Folge hat. Auf Seiten der linken Volksfront kämpfen zeitweise Intellektuelle, Sozialisten, Arbeiter und Kommunisten aus vielen Ländern. Aber gegen den von seinen Verbündeten mit Waffen unterstützen General Francisco Franco und seine Nationale Front haben sie keine Chance.
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1939
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Der spanische Bürgerkrieg endet mit dem Sieg und der Machtergreifung Francisco Francos. Auch im zweiten Weltkrieg betreibt Spanien eine Politik der Nichteinmischung.
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1945
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Spanien ist in Europa isoliert und durch eine Wirtschaftsblockade geschwächt. Die USA versuchen als erste eine Annäherung, um Stützpunkte in Spanien zu erhalten.
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1955
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Spanien wird UNO-Mitglied und kann erste Einnahmen aus dem beginnenden Tourismus verzeichnen. Eine Million Spanier gehen als Gastarbeiter ins Ausland.
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1956
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Spanisch-Marokko muss an Marokko zurückgegeben werden. Die Küstenstädte Ceuta und Melilla bleiben spanisch.
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1969
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Prinz Juan Carlos, der Enkel von Alfonso XIII., wird zum Nachfolger Francos und zum künftigen König ernannt.
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1972
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Marokko, Mauretanien und Algerien fordern den Abzug Spaniens aus West-Sahara.
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1973
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Baskische Terroristen ermorden den spanischen Ministerpräsidenten Admiral Luis Carrero Blanco.
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1975
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Diktator Franco stirbt im Alter von 83 Jahren. Juan Carlos von Bourbon wird zum König gekrönt. Unter seinem Einfluss gelingt Spanien in den nächsten Jahren der Anschluss an Europa.
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1976
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Spanien übergibt West-Sahara an Marokko und Mauretanien.
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1978
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Eine neue demokratische Verfassung tritt in Kraft.
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23.02.1981
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In einem Militärputsch besetzen Einheiten der Guardia Civil das Parlament.
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1982
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Spanien wird NATO-Mitglied.
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1986
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Spanien tritt der EU bei.
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1997
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In den folgenden Jahren kommt es immer wieder zu blutigen Anschlägen der baskischen Separatistenorganisation „ETA“.
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2000
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In Südfrankreich gelingt die Festnahme des mutmaßlich obersten Chefs der ETA. Kurz darauf erschießen mutmaßliche ETA-Terroristen in Barcelona ein Mitglied des Stadtrates. 80.000 Menschen protestieren in Barcelona gegen den ETA-Terror.
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